Thilo Sarrazin, früherer Berliner Finanzsenator(SPD) und
       jetziges Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank,
       hat mit seiner Kritik an einem Teil der Immigranten Recht.

           Natürlich gefallen solche offenen Worte der "gutmenschenartigen"
           "Political Correctness-"Fraktion, den ewigen Anbiederern und
           Leisetretern, nicht. Diese findet man besonders bei den "Grünen"
           (Claudia Roth, Hans-Christian Ströbele, Cem Özdemir usw.)
 
         Aber auch die verrottete SPD ist stark durchsetzt mit unterbelichteten
           Schleimern und Laumeier-Typen! Daher schreien sie jetzt Zeter und
           Mordio und rufen nach dem Staatsanwalt.

          Wenn jemand in diesem Lande einmal offene Worte findet,
          wird er gleich in die rechte Ecke gestellt und als Rassist beschimpft.
         
          Was von jüdischer Seite über Sarrazin gesagt/gedacht wird, kann
          man hier nachlesen(bitte klicken!)  
          

                        Sarrazin im Wortlaut

Die Zeitschrift Lettre International veröffentlichte in ihrer Herbst-Ausgabe
zu "Berlin 20 Jahre nach dem Mauerfall" ein Interview mit dem Bundesbank-
Vorstand Thilo Sarrazin. Die Thesen sorgen für Empörung. Die Berliner
Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Anfangsverdacht wegen Volksverhetzung
vorliegt. Hier sind wesentliche Auszüge aus Sarrazins Interview:

 

"Am 8. November 1989 gab es zwei Berlins, eines im Westen, eines im Osten.
Ostberlin war eine Großstadt von 1,3 Millionen Einwohnern, mit einer
veralteten Industrie, die sich nach dem Mauerfall größtenteils auflöste.
Es war das Zentrum der DDR. In Berlin lebten Hunderttausende,
die dem Regime zugetan waren und für es arbeiteten, wie man heute
noch an den Wahlergebnissen bestimmter Stadtviertel ablesen kann.

Für die übrige DDR war Berlin Symbol des Bösen. Es gab zwei Symbole
des Bösen: einmal das Sächsische von Walter Ulbricht und zum anderen
die Berliner. Nach Leipzig kamen Bananen und Apfelsinen nur einmal im
Jahr zur Messe, während Berlin fortwährend die Ressourcen des übrigen
Landes abzog. 

Das war Ostberlin. Westberlin war von dynamischer Wirtschaft weitgehend
entleert, es gab Ausnahmen wie Schering und den Siemens-Turbinenbau,
doch die Schicht der Spitzenmanager war verschwunden, die Topentwickler
der Unternehmen waren weg, es gab vor allem verlängerte Werkbänke, die
von üppigen Subventionen lebten. Das hatte Folgen für die Bevölkerungsstruktur.
(...) Auch der immense jüdische Aderlaß konnte nie kompensiert werden.

Die Vernichtung und Vertreibung der Juden aus dem deutschsprachigen Raum
insgesamt betraf zu sechzig bis siebzig Prozent Berlin und Wien. Dazu kam
der Weggang des klassischen leistungsorientierten Bürgertums. (...)
Die wirtschaftliche Leistungselite – Industrie, Verlage, Medien – hat Berlin
verlassen. Von Kunst und Kultur ist manches geblieben. (...) Es kamen die
Achtundsechziger und alle, die Berlin eher als Lebensplattform suchten.
Menschen, die gerne beruflich aktiv waren, wurden ersetzt durch solche,
die gerne lebten. Dieser Austausch führte zu einer gewissen Stagnation.

Für den Erfolg der Berliner Politik war es wichtiger, in Bonn zu anticham-
brieren, als die Kräfte der Stadt zu stärken. (...) Diese subventionsverwöhnte
Politikerklasse war noch am Ruder, als 1991 die Subventionen rapide
einbrachen. (...) Die Berliner verstanden die Zeichen der Zeit nicht und
haben weitergewirtschaftet wie zuvor. So sind sie von einem Schuldenstand,
der niedriger war als der in Bayern, in zehn Jahren auf einen Weltrekord-
schuldenstand geraten. (...) Man hat den Kopf in die Wolken gesteckt,
reichlich öffentliches Geld genossen und lebte nicht auf dem Boden der
Tatsachen.

Die Drehscheibenfunktion zwischen Ost und West wurde nicht von Berlin
übernommen, sondern von Wien. (...) Wien war eine dynamische Stadt,
die sich am kapitalistischen Markt behaupten mußte, in Berlin saß ein
verfetteter Subventionsempfänger, der durch Entzugsschmerzen erst
wieder an die Wirklichkeit gewöhnt werden mußte. So etwas kann sich
nur durch einen Bevölkerungsaustausch vollziehen, man ändert ja
niemanden. Wenn sich in Berlin etwas ändert, dann dadurch, daß
Generationen auswachsen. (...)

Durch die Hauptstadtentscheidung für Berlin haben sich politische,
kulturelle und soziologische, nicht aber ökonomische Gewichte
verschoben. Dieser Prozeß wird von der Politik angeführt, und es
ist eine tektonische Verschiebung im Gange (...) Wenn ein Minister-
präsident etwas verkündet, tut er das nicht in einer prachtvollen Stadt
in Baden-Württemberg oder in seiner prachtvollen Staatskanzlei,
sondern in Berlin, denn hier verfügt er über einen Resonanzboden.
Die Deutschen hatten immer schon eine stärkere zentralstaatliche
Gesinnung, als ihre Politiker glauben wollten. 1871 macht das klar.

Die Stadt hat einen produktiven Kreislauf von Menschen, die Arbeit
haben und gebraucht werden, ob es Verwaltungsbeamte sind oder
Ministerialbeamte. Daneben hat sie einen Teil von Menschen, etwa
zwanzig Prozent der Bevölkerung, die nicht ökonomisch gebraucht
werden, zwanzig Prozent leben von Hartz IV und Transfer-
einkommen; bundesweit sind es nur acht bis zehn Prozent.
Dieser Teil muss sich auswachsen.

Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren
Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive
Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich
vermutlich auch keine Perspektive entwickeln. Das gilt auch für einen
Teil der deutschen Unterschicht, die einmal in den subventionierten
Betrieben Spulen gedreht oder Zigarettenmaschinen bedient hat.
Diese Jobs gibt es nicht mehr. Berlin hat wirtschaftlich ein Problem
mit der Größe der vorhandenen Bevölkerung.

Berlin wird niemals von den Berlinern gerettet werden können.
Wir haben ein schlechtes Schulsystem, das nicht besser werden wird.
Berlin ist belastet von zwei Komponenten: der Achtundsechzigertradition
und dem Westberliner Schlampfaktor. Es gibt auch das Problem, daß
vierzig Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden. (...)
So daß das Niveau an den Schulen kontinuierlich sinkt, anstatt zu
steigen. (...)

Unten wird der Arbeitslohn im Prinzip gesetzt von den vielen fleißigen
asiatischen Arbeitern (...) . Das ist das Problem. Betroffen werden
von dieser Entwicklung in ganz Europa einfache und mittlere Tätigkeiten,
besonders solche für Ungelernte. Deshalb steigen Arbeitslöhne hier nicht
mehr, deshalb gibt es dort die höchste Arbeitslosigkeit. Benachteiligte aus
bildungsfernen Schichten –  davon hat Berlin besonders viele.
Es gibt auch keine Methode, diese Leute vernünftig einzubeziehen.
Es findet eine fortwährend negative Auslese statt.

Unsere Bildungspopulation wird von Generation zu Generation dümmer.
Der Intellekt, den Berlin braucht, muß also importiert werden (...).

Die Berliner Verwaltung war bei Zahlen noch nie gut. (...) Wir müssen
uns einmal die unterschiedlichen Migrantengruppen anschauen.
Die Vietnamesen: Die Eltern können kaum Deutsch, verkaufen Zigaretten
oder haben einen Kisok. Die Vietnamesen der zweiten Generation haben
dann durchweg bessere Schulnoten und höhere Abiturientenquoten als
die Deutschen. Die Osteuropäer, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Russen
weisen tendenziell dasselbe Ergebnis auf.

Die Deutschrussen haben große Probleme in der ersten, teilweise auch
der zweiten Generation, danach läuft es wie am Schnürchen, weil sie
noch eine altdeutsche Arbeitsauffassung haben. (...) Die Kinder müssen
Abitur machen. Dann findet die Integration von alleine statt.

Hinzu kommt das Problem: Je niedriger die Schicht, um so höher die
Geburtenrate. Die Araber und Türken haben einen zwei- bis dreimal
höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht.
Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig.
Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr,
und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. Ständig werden
Bräute nachgeliefert: Das türkische Mädchen hier wird mit einem
Anatolen verheiratet, der türkische Junge hier bekommt eine Braut
aus einem anatolischen Dorf.

Bei den Arabern ist es noch schlimmer. Meine Vorstellung wäre:
generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch
keine Transferleitungen mehr für Einwanderer. In den USA müssen
Einwanderer arbeiten, weil sie kein Geld bekommen, und werden
deshalb viel besser integriert. (...) Der Druck des Arbeitsmarktes ,
der Zwang des Broterwerbs sorgen dafür. (...)

Es ist ein Skandal, daß die Mütter der zweiten, dritten Generation
immer noch kein Deutsch können, es allenfalls die Kinder können,
und die lernen es nicht wirklich (...) Ich muß niemanden anerkennen,
der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner
Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuch-
mädchen produziert. Das gilt für siebzig Prozent der türkischen
und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.
Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben.
Zudem pflegen sie eine Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität
aggressiv und atavistisch macht. (...)

Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren
das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.
Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären
mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen
Bevölkerung. (...) Wenn die Türken sich so integrieren würden,
daß sie im Schulsystem einen anderen Gruppen vergleichbaren
Erfolg hätten, würde sich das Thema auswachsen. (...)

Wir haben in Berlin vierzig Prozent Unterschichtengeburten,
und die füllen die Schulen und die Klassen, darunter viele Kinder
von Alleinerziehenden. Wir müssen in der Familienpolitik völlig
umstellen: weg von Transferleistungen, vor allem bei der Unterschicht. (...)
Man muß davon ausgehen, daß menschliche Begabung zu einem Teil
sozial bedingt ist, zu einem anderen Teil jedoch erblich. Der Weg,
den wir gehen, führt dazu, daß der Anteil der intelligenten Leistungs-
träger aus demographischen Gründen kontinuierlich fällt.

Wenn 1,3 Milliarden Chinesen genauso intelligent sind wie die
Deutschen, aber fleißiger und in absehbarer Zeit besser ausgebildet,
während wir Deutschen immer mehr eine türkische Mentalität
annehmen, bekommen wir ein größeres Problem. (...)
Schauen Sie sich das Personal auf Landesebene in Hessen oder
Nordrhein-Westfalen an. Ich halte das auch nicht für eindrucksvoll.
Wenn bedeutende Figuren in Erscheinung treten, können sie durchaus
einen Unterschied ausmachen.

Berlin müßte Stadt der Intellektuellen und der Elite sein, aber
die Stadt in ihren politischen Strömungen ist nicht elitär aufgestellt,
sondern in ihrer Gesinnung eher plebejisch und kleinbürgerlich. (...)
Die Berliner Verwaltung ist keine gute Verwaltung, auch wenn sie
etwas besser geworden ist, weil sie kontinuierlich kleiner wurde.

Wenn ich vernünftig leitende Kader habe und eine Verwaltung
klein halte, läuft der Rest von selbst. Die Finanzverwaltung hat
funktioniert, indem wir Personalüberhänge beseitigt haben.
Man muß von oben Kaderpolitik machen und sich um den
Laden kümmern, kümmern, kümmern. (...) Innere Strukturen
finden und regeln sich. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. (...)
Ich würde aus Berlin eine Stadt der Elite machen. Das würde
voraussetzen, daß unsere Massenuniversitäten nicht weiterhin
massenhaft Betriebs- oder Volkswirte, Germanisten, Soziologen
ausbilden, sondern konsequent Qualität anstreben. Die Zahl der
Studenten sollte gesenkt, und nur noch die Besten sollten
aufgenommen werden.

Die Schulen müssen von unten nach oben anders gestaltet werden.
Dazu gehört, den Nichtleistungsträgern zu vermitteln, daß sie ebenso
gerne woanders nichts leisten sollten. (...) Die Medien sind orientiert
auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können
die Stadt nicht vorantreiben. (...) Die Medien lieben es, wenn Krach ist.
Das finden sie toll, und wenn es unterhaltsam ist auch. Wenn man
beides bietet und den Eindruck erweckt, daß man seine Sache versteht,
bekommt man mit der Zeit auch für kontroverse Stellungnahmen
eine relativ hohe mediale Zustimmung. Politik wirkt in erster Linie
durch das öffentliche Wort, durch die öffentliche Darstellung.
Man muß Inhalte diskutieren, und um in Inhalte zu gehen,
braucht man keine Stäbe, sondern man muß Akzente setzen
und einen politischen Prozeß starten."


                   So sind die Berliner

     Fatina Keilani im Berliner "Tagesspiegel" am 5.10.2009
           
über Thilo Sarrazins umstrittene Äußerungen

 
Jetzt regen sich wieder alle schön auf über Thilo Sarrazin
und seine Äußerungen  –  wie verlogen! Die meisten Menschen denken
genau das gleiche wie er, nur haben sie nicht die Stirn, es auch zu sagen,
und hat er denn nicht Recht? Wer nach der Wende aus Westdeutschland
nach Berlin kam, hatte ein Schockerlebnis nach dem anderen.
Die Eingeborenen: larmoyant und großkotzig zugleich, gutes Benehmen null –
und was sie für Energie aufwendeten, um sich die Arbeit vom Hals zu halten!
Die Subventionsmentalität, die Sozialstruktur, die Selbstherrlichkeit der
Bürokraten, das hat jeder erlebt, der herkam. Sarrazin hat das einfach nur
beschrieben, in klaren Worten. Selbst die Empörung darüber ist typisch Berlin.
Wer ein schlechtes Gewissen hat, der feuert um so heftiger zurück, wenn er
sich angegriffen fühlt. Und angegriffen fühlt sich der Berliner ständig.

Und dann das mit den Ausländern: Gut, Sarrazin hat vielleicht ein wenig
zugespitzt. Aber wer sich aufregt, der sollte erst einmal das ganze Interview
lesen. Es ist fünf Seiten lang und lässt das Bild eines realistischen, nachdenk-
lichen Mannes erkennen, der die Lage treffend analysiert und dem bestimmte
Phänomene Sorge bereiten. Er vergleicht unser System mit anderen auf der
Welt, und das geht nicht immer gut für uns aus. Bei uns ist es für die Leistungs-
unwilligen zu gemütlich, meint Sarrazin. Man müsse ihnen mehr abverlangen,
das sei auch gut für die Integration. Vielleicht ist Thilo Sarrazin kein besonders
typischer Sozialdemokrat. Aber was er sagt, ist hilfreich, und es ist die
Auseinandersetzung wert. Schade, dass das nicht gewürdigt wird.



            Wer den vollständigen Text des Interviews
         mit Sarrazin lesen will, kann hier klicken!



Der "Zentralrat der Juden in Deutschland" regt sich über
Sarrazin hochgradig auf(Sarrazin = Goebbels!), während
der Jude Ralph Giordano in Köln, der einen klaren Kopf
hat und über ein ausgewogenes Urteil verfügt,
Sarrazins Interview sehr lobt:

Dem Nachrichtensender N24 sagte Giordano: „Sarrazin hat mit
dem, was er gesagt hat, vollkommen recht. Ich wiederhole es,
er hat mit dem, was er gesagt hat, vollkommen recht.“


Wie er es gesagt habe, das wäre nicht die Schreibart des
Schriftstellers Giordano, „Aber wie es aussieht in den
Parallelgesellschaften, das hat er genau getroffen
.“

Giordano forderte von den in Deutschland lebenden Muslimen
verstärkte Integrationsbemühungen: „Migranten haben nicht
nur Probleme. Sie machen auch Probleme.“ Es werde Zeit,
dass sich nicht nur die Mehrheitsgesellschaft Gedanken
mache über die Minderheit. „Sondern die Minderheit muss
sich auch Gedanken darüber machen, welches Problem sie
für die nichtmuslimische Mehrheit darstellt“
, so der kluge Giordano.

Der Bericht über Ralph Giordano ist im Nachrichtenmagazin "focus"
nachzulesen!


     Sloterdijk wirft Sarrazin-Kritikern Opportunismus vor

 

Der Philosoph Peter Sloterdijk wirft den Kritikern des Bundesbank-
Vorstands Thilo Sarrazin (SPD) Opportunismus vor. „ Man möchte
meinen, die deutsche Meinungs-Besitzer-Szene habe sich in einen
Käfig voller Feiglinge verwandelt, die gegen jede Abweichung
von den Käfigstandards keifen und hetzen“
, sagte Sloterdijk
dem Magazin „Cicero“ (Novemberausgabe). Weil Sarrazin so
unvorsichtig gewesen sei, auf die „unleugbar vorhandene
Integrationsscheu
gewisser türkischer und arabischer Milieus
in Berlin hinzuweisen“, sei „die ganze Szene der deutschen
Berufsempörer“ auf die Barrikaden gegangen
.

Dabei gehe es zu, „als gelte es, einen Wettbewerb in Empörungs-
darstellung
zu gewinnen“. Auch Bundesbank-Chef Axel Weber habe
sich „gegen die Epidemie des Opportunismus als nicht immun“
erwiesen. Der Fall zeige, „wie tief bei uns der Sprachkarren
im Dreck steckt“.

 


Daß von türkischstämmiger Seite gegen Sarrazin gewettert wird,
ist klar.
Kenan Kolat("Türkische Gemeinde in Deutschland"),
sozusagen der Großmufti aller hier lebenden Türken, will Sarrazins
Rücktritt als Vorstandsmitglied der "Deutschen Bundesbank".

                                                                                                 8./9/20.10.2009

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