Odessa
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....  ist eine besonders schöne Grosstadt in der Ukraine
mit über 1 Million Einwohnern.

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Hauptbahnhof von Odessa

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Die berühmte Potemkinsche Treppe von der Stadt zum Hafen

Odessa, die Potemkinsche Treppe

    
Auf dem Platz oberhalb der grossen Treppe zeigt die deutschstämmige Stadt-
gründerin, die russische Zarin Katharina II, die Zukunft liege auf dem Meer.
In der rechten Hand hält sie ihre Gründungsurkunde der Stadt Odessa!
Die in ihren Diensten befindlichen Militärs und Minister zu ihren Füssen!


Denkmal für den französischstämmigen Herzog von Richelieu, der von
der Zarin Katharina II. dazu ernannt, von 1803 bis 1814 Generalgouverneur
von Odessa und dem sog. "Neurussland"(
Новороссия) am Schwarzmeer
einschliesslich der Halbinsel Krim war.


Odessa: Sonntagskonzert am grossen Platz oberhalb der Potmkinschen Brücke





Zur guten Musik der grossen Kapelle wird getanzt





Der Meeres-Boulevard(Primorskaya Boulevard) in Odessa


Hotel Londonskaya am Meeresboulevard in Odessa


Die Staatsduma in Odessa(Stadtparlament)


Das Opernhaus von Odessa


Archäologisches Museum


Kunstmuseum


Am Wochenende wird geheiratet




Am Puschkin-Denkmal auf dem Meeresboulevard



Passage


Passagenwand


Skulpturen in den Passagen




Passage




       
           Geschäftshaus, in dem einmal ein Herr Puschkin wohnte

       
Die Tafel am Haus. Es handelt sich aber nicht um den grossen und
immernoch sehr verehrten Dichter, denn der lebte von 1799 - 1837





Kinderbelustigung am Sonnabendnachmittag im Park











Ein Beispiel neuerer Architektur, das an Schönheit hinter den klassischen Häusern zurückbleibt


Musikhochschule



               


Das Woronzow-Palais oberhalb des Hafens

Fürst Michail Semjonowitsch Woronzow(1782 - 1856) war ein russischer Offizier.
Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in Venedig und England, wo sein Vater
als russischer Diplomat wirkte
1823 wurde Woronzow Generalgouverneur von Noworossia und Bessarabien.
Später wurde er auch Vizekönig des Kaukasus. In Alupka an der Südküste der Krim
besass er ein auch heute noch erhaltenes Schloss am Schwarzen Meer. Er war sehr
erfolgreich. Er sorgte intensiv für die Entwicklung der Stadt. Odessa blühte unter
seiner Verwaltung auf. Die Stadt vergrösserte sich sehr, auch weil er entflohene
Leibeigene nicht verfolgte, die in der wachsenden Hafenstadt schnell Arbeit fanden!
Ein liberaler guter Mann. Der russische Dichter Alexander Puschkin lobte
die Freiheit in der Stadt zu seiner Zeit.


Ein Werbeplakat für Woronzow und sein Schloss


Die zum Woronzow-Palais gehörenden Kollonaden neben dem Palais


Blick zum Odessaer Hafen von den Woronzow-Kollonaden





Passagierhafen mit Hotel




Häuser in der Moldowanka, früheres Judenviertel



Das Leben vor dem Krieg in der Moldawanka hat gut der Schriftsteller
Isaak Babel beschrieben, der aus der Moldawanka stammte
(s. Isaak Babel: "So wurde es in Odessa gemacht"[z. B. Reclam Nr. 9952]





Flughafengebäude von Odessa



Über südlichen Vororten von Odessa, da drüber das Schwarze Meer