Das ehemalige Pensionshaus "Bremer Berghaus"
                      
(am damaligen "Grasweg", der heutigen Straße "Am Kehlbrink")

        
                                               Das "Bremer Berghaus", ca. 1957

         Zu diesem Zeitpunkt wurde es als "Müttergenesungsheim" betrieben



                                                                                                                                                                        Januar 1982

Dieses Haus gehörte ursprünglich "Sand-"Möller*, dem Erbauer auch des
großen Pensionshauses "Haus Waldfrieden"; später überließ er es einer Bremer
Kirchengemeinde. Nach dem Kriege residierte im "Bremer Berghaus" lange ein
Lieutenant Colonel(Wing Commander) aus dem Hauptquartier der britischen
Royal Air Force in Bad Eilsen(bis 1955, als die Royal Air Force nach Mönchen-
gladbach umzog).

* das frömmelnde kinderlose Ehepaar Möller wurde Sand-Möller genannt, weil Herr Möller
   das Geld für seine Bauten mit einer Sandgrube erwirtschaftet hatte, die sich gleich rechts am Orts-
   eingang Steinbergens(von Rinteln kommend) befand.  Die Grube diente seit Ende der 1930-er Jahre
   als Steinberger "Schuttkuhle", in welche die Steinberger ihren Müll brachten.
   Sie ist jetzt zugeschüttet und es stehen seit langem einige Häuser der Steinberger Rinne-Sippe darauf.


Später wurde es ein Müttergenesungsheim der Bremer Kirchengemeinde.
Danach ging es in private Hände über und wurde ein Altenheim, bis es nach
1987 zu Eigentumswohnungen umgebaut wurde.


                                                 Das "Bremer Berghaus"  1958

Der schöne große Garten wurde leider 1989 aus Gelderwerbsgier
mit einem kolossalen Mehrfamilienhaus zugepflastert.

                                                                                            
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