Die Steinberger Badeanstalt

Die Steinberger Badeanstalt befand sich dicht nördlich des großen
Autobahnviadukts der A2 bei der Arensburg.

Auf dem folgenden Bild ist die Autobahnbrücke noch nicht zu sehen,
also stammt es von vor 1936:

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                 Blick nach Süden in Richtung Eingang und Autobahn, 1930er Jahre



                                     Die schöne Steinberger Badeanstalt in den 1950-er Jahren

Das Wasser der Badeanstalt war Quellwasser. Es stammte aus den Quellen auf der
anderen Seite des Autobahn-Viadukts, aus der Senke zwischen Arensburg und Hirschkuppe.

Hinter dem Gelände des Freibads bzw. dem  Rücken des Photographen fließt die
Aue am nördlichen Rand des Freibadgeländes vorbei. Jenseits des Autobahnviadukts
befindet sich der inzwischen unwegsame total heruntergekommene Park der Arensburg.

Die Badeanstalt wurde nach 1960 aufgegeben und zu Fischteichen
umgewandelt
.
Die Aufgabe der Badeanstalt hing damit zusammen,
daß ab Anfang der 1960-er Jahre der Fremdenverkehr im "Luftkurort
Steinbergen" zum Erliegen kam:



     Die "schöne" Steinberger Badeanstalt als Fischteich im Jahre 2000     13.3.2000

Die Fischteiche sind inzwischen aufgegeben und völlig verlottert,
wie die nächsten Photos zeigen.

Das folgende Photo zeigt den Zustand der früheren Badeanstalt im Jahre 2007:

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Ehemalige Steinberger Badeanstalt in 2007(den seichteren Nichtschwimmerteil 

erkennt man an den Pflanzen)                                                                         8.7.2007                                                                                                              

 Noch später sah es in der ehemaligen Steinberger Badeanstalt so aus:
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            Die Steinberger Badeanstalt 2010, hinten das Bademeisterkabuff     24.3.2010                             

Ein Bekannter schrieb mir dazu folgendes:


Am jetzt fast verfallenem Geländer beim Bademeister-Kiosk hing gegen Ende der
1950-er Jahre an Sommertagen oft ein muffiger dickwanstiger ungefähr 11 Jahre
alter Rotz-Möppel herum und glotzte die Badegäste an.

Anfang der 1980-er Jahre trat der Stinker dort herum und nebenan im Arensburger Park dann wieder
in Erscheinung, nunmehr als erwachsener bärtiger Poussierstengel -  der händchenhaltend auf Rintelner
Schulfluren und in der Weserstraße aufgefallen war. Später bediente der Stenz und faule Lehrersack
(mit 13 Unterrichtsstunden/Woche!) in seiner ländlichen Klabache im Raum Stadthagen drei
alternative Schlampen, was aber nur begrenzte Zeit gut ging. Dann mußte die eine, eine mickrige
alternative halbe Portion Lehrerin, sich ins umgebaute schäbige Schweinshaus verziehen, während
die eingedrungene durchgeknallte, pädagogische Krampfhenne(hinterhältig, lügnerisch, moralisch
zweifelhaft), mit realitätsfernen Einbildungen im Gehirn aber dafür mit geilem Unterbau, dick und bräsig
den Hauptsitz im Lotterhof einnahm, zusammen mit ihren zwei bedauernswerten Kindern.
Die dritte verzog sich als abgehalfterte ehemalige Ehefrau wieder zurück an die Leine.

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